Träume pflanzen…

Träume sind unauffällig. Sie sind nur in uns Wirklichkeit.
Träume genießen einen besonderen Schutz und können lange Zeit lebendig sein, ohne dass jemand anderes als der Träumer von ihnen weiß.
Damit ein Traum wachsen kann, muss er gepflanzt werden: Nur wenn ich einen Traum teile, ihn aus der geschützten Zone meiner inneren Vorstellungskraft herauslocke, kann er wachsen.

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
(Matthäus 13,31-32)

Für Teilnehmer/innen von ÜBERRASCHEND gott: Wochenabschluss

Danke…

Hast du grad mal einen Augenblick?
Dann nimm dir zwei Minuten und überleg mal:

Gab es diese Woche liebevolle Momente?
Menschen, die dir voller Zuneigung begegnet sind?
Kostbare Augenblicke, in denen du – ganz persönlich – Wertschätzung, Herzlichkeit, Liebe erfahren durftest?

Dann sag doch „Danke “ und leite dieses Bild weiter.
Oder du machst es so:

„Ich habe diese Woche Gutes und Schönes erlebt. Menschen sind mir voller Zuneigung und Herzlichkeit begegnet. Danke, Gott.“