In die Gegenwart

Unsere Aufmerksamkeit geht gerne zurück oder nach vorne, doch selten ins Jetzt. Diese Woche waren wir bewusst als Zeitreisende Unterwegs. Ein Tagebuch erzählt davon. Und führt uns wieder zurück: zu dem, der sagt: “Ich bin da.”

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Nach eine Woche Zeitreise in die Zukunft oder Vergangenheit, kannst du dein Hier und Jetzt in Gottes Hand legen:

G°tt,
nimm meine unruhige Seele behutsam an die Hand und führe mich in die Gegenwart.

Ins Jetzt mit jedem Atemzug.

Da, wo du wohnst,
da finde ich Frieden für meine Fragen und Wunden der Vergangenheit.

Da, wo du wohnst,
da finde ich Hoffnung für die Sorgen und Ungewissheiten der Zukunft.

Und irgendwo dazwischen,
leg ich meine Hand aufs Herz und spüre:

Ich lebe.
Da, wo du wohnst.

Amen.

Eine Antwort auf „In die Gegenwart“

  1. Euer Gebet fordert mich auf, immer wieder inne zu halten und mich zu fragen, will ich so gelebt werden? Brauche ich eine Pause damit ich zur Besinnung komme? Wie möchte ich, genau jetzt meine Gegenwart gestalten?
    Und seit ich von Madeleine Delbrel gehört habe, frage ich mich oft: wo bist du jetzt hier Gott, mitten im Alltag?

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