Wie können wir die Zeit der WM nutzen, um für Menschenrechte und einen liebevollen Umgang miteinander vor Ort oder global einzutreten?

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Geschwisterlichkeit begegnen.“ So lautet der erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Letzte Woche haben wir gefragt, ob ihr die WM-Spiele dieses Jahr schauen werdet. Einige haben angegeben, dass sie die Spiele boykottieren oder sowieso nie schauen, andere haben angegeben, dass sie die Spiele schauen und die Deutsche Nationalmannschaft unterstützen wollen. Egal für was du dich entschieden hast, klar ist, dass beim Bau der Stadien und auch im weiteren Umfeld der WM Menschen und ihre Rechte gelitten haben und immer noch leiden. Vielleicht können wir gerade deshalb die Zeit der WM nutzen, um bewusst uns und anderen im „Geist der Geschwisterlichkeit“ zu begegnen und etwas Gutes zu tun? Immerhin ist ein boykottiertes WM-Spiel 90 Minuten „geschenkte Zeit“, mit der man schon ordentlich etwas anfangen kann und wenn du das Spiel schaust, hast du vielleicht trotzdem das Bedürfnis anders für Geschwisterlichkeit einzutreten.

Wie können wir die Zeit der WM nutzen, um für die Menschenrechte und einen liebevollen Umgang miteinander vor Ort oder global einzutreten? Trag deine Ideen als Stichwort in die Mind-Map ( https://padlet.com/da_zwischen/1b7azxlt5ge77i9d) ein,  dann können wir uns gegenseitig inspirieren!

Eine Möglichkeit, wenn du die WM-Spiele schaust, bietet die Aktion stop28 – mehr darüber erfährst du hier: https://www.stop28.org/de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.