Ja. Nein. Vielleicht.

Wie viele Entscheidungen hast Du heute schon getroffen? Kaffee oder Tee? Müsli oder Brot oder ganz nüchtern in den Tag? Fahrrad, Auto oder Bahn? Und die richtig großen Entscheidungen, was hilft dir dabei?

Schon am frühen Morgen folgt eine Entscheidung der anderen. Vieles davon ist Routine geworden und wir denken nicht mehr viel darüber nach. Doch wie ist es mit den vermeintlich großen Entscheidungen? Jene, wo sich die Frage nach dem Warum und Wozu stellt. Oder wenn Du darüber nachdenkst, wie sich deine Entscheidung auf dich selbst und auch auf andere auswirkt oder kurz: was braucht es, um gut leben zu können – für Dich und für andere?

Was hilft Dir dabei Entscheidungen zu treffen? Wenn du magst, schick uns im Chat deine Entscheidungshilfen.

Komm gut und gesegnet durch die Woche.

4 Antworten auf „Ja. Nein. Vielleicht.“

  1. Manche Entscheidungen müssen im Hinterkopf gären, ich trage sie so lange mit mir herum, bis ich mit der Entscheidung zufrieden bin, dann handle ich. Eine langjährige Freundin hat einmal zu mir gesagt:” Wenn du dich nur noch ärgerst, dann musch halt de Bettel hinwerfe und was anderes mache. Das war der Auslöser für meine Kündigung, nach dem ich eine andere Stelle gefunden hatte.
    Manchmal warte ich einfach ab und verlasse mich auf Gottes Hilfe und rechne damit, dass eines Tages etwas passiert und ich dadurch genau weiß, das ist es, jetzt greif zu! Es wird mein Leben verändern, ich bin gespannt wie!

  2. Wenn ich eine Entscheidung zu treffen habe, frage ich in mich hinein und die leise Stimme, die mir dann antwortet, ist die meiner inneren Heilerin; die ist es, auf die ich höre und die Entscheidung danach treffe.

    Oft will ich aber auch gar nicht hören , was sie sagt… und so ‚zahle‘ ich halt manchmal auch Lehrgeld.

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