Meine Grenze

Montag28.2. 1 300x300 - Meine Grenze

Für die Woche mal meine Grenze wahrnehmen. Für mich, mit anderen, bei anderen. … – ohne zu werten. … und das Positive dabei entdecken.

Wer mag darf uns gerne von seinen Erfahrungen schreiben. Geh gut mit Dir um in dieser Woche.1f308 - Meine Grenze

4 Antworten auf „Meine Grenze“

  1. Wenn ich Treppen steige, muss ich nach zwei Stockwerken verschnaufen, tagsüber überfällt mich von Zeit zu Zeit eine lähmende Müdigkeit. Die mitunter schweren Schlafstörungen bekommen die Ärzte auch nicht in den Griff.
    Wenn sich dazu nicht lähmende Antriebslosigkeit gesellt, bin ich schon zufrieden.
    Ob diese überwiegend physische Erschöpfung mich auf mein Alter hinweisen will, weiß ich nicht!
    Dabei habe noch soviel vor!
    Ich versuche die Grenzen zu verschieben statt sie zu überwinden. Das kostet wieder erschöpfende Kraft.

  2. Ich nehme Grenzen zuerst positiv wahr: zu entdecken, was ich kann und was ich mir und anderen zumuten kann, aber auch zu erkennen, wo es gilt, auch mal Grenzen zu überschreiten (das hat Jesus immer wieder einmal getan). Dazu gehört für mich auch, sensibel für die Grenzen anderer zu bleiben, die ich erspüren muss damit sie nicht erst eingefordert werden müssen. Wer wie ich ein weitgehend sorgenfreies und schon erfülltes Leben führt, braucht hin und wieder ein Ereignis oder ein Gegenüber, das ihm seine tatsächlichen Grenzen zeigt

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