Ein ökumenisches Experiment

Hallo! Nach der Sommerpause starten wir wieder und freuen uns mit dir unterwegs zu sein. Wir hoffen, du hattest eine Zeit mit segensvollen Momenten. Gerade startet eine besondere Veranstaltung in Karlsruhe: der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) tagt dort in dieser Woche. Aus über 350 verschiedenen Mitgliedskirchen begegnen sich hier rund 4.000 Menschen aus der ganzen Welt.

Wir würden gerne mit Dir ein Experiment wagen.

Erkläre uns in eigenen Worten, was Dir an Deiner Konfession wichtig ist, ohne sie namentlich zu benennen. Wir sind gespannt auf Deine Umschreibung. Auch wenn du nicht Teil einer Konfession bist, freuen wir uns über eine Nachricht von Dir mit einer Beschreibung Deiner spirituellen Heimat.

2139 - Ein ökumenisches Experiment Wenn du mehr zum ÖRK erfahren magst, dann haben wir dir 11 Fakten zur 11. Vollversammlung zusammengetragen, die dir einen ersten Einblick ermöglichen.

1f92f - Ein ökumenisches Experiment Beim Schreiben dieser Nachricht ist uns aufgefallen, wie kompliziert manche Begriffe sind, die wir hier verwenden: Frag gerne nach, wenn Dir etwas unbekannt ist.

🙏 Am Wochenende feier wir miteinander Gottesdienst: zusammen via Zoom (Freitagabend 19 Uhr) oder flexibel via Messenger (wann und wo du möchtest.).
Weitere Infos findest du hier.

5 Antworten auf „Ein ökumenisches Experiment“

  1. An meiner Konfession ist mir wichtig, dass sie alle Sinne anspricht: Hören und Sehen, aber auch Schmecken und Riechen und Spüren.
    An meiner Konfession bedeutet mir viel, dass in alten Kirchen das Gebet von Jahrhunderten nachklingt und mich mitträgt.
    An meiner Konfession schätze ich sehr, dass ich mich weltweit im vertrauten Ablauf des Gottesdienstes dazugehörig fühle.

  2. Meine Konfession sollte sich an der Bibel orientieren. Gott als unseren Schöpfer anerkennen. Das Evangelium verbreiten, die zehn Gebote Gottes leben und weitergeben. Sie sollte dies gegenüber der Gesellschaft in der Öffentlichkeitlichkeit vertreten und nicht jedem Mainstream hinterherlaufen. Sie sollte Verantwortung für Fehler übernehmen
    Mehr Selbstbewusstsein zeigen und die Ehe als Sakrament zwischen Mann und Frau öffentlich vertreten.
    Die Konfession ist mir Halt und Stütze in meinem Leben, der Sinn meines Daseins. Gott sei Lob und Dank.!

  3. Meine Konfession atmet den Geist der Jahrhunderte
    Mir ist wichtig mich ganzheitlich angesprochen zu fühlen.
    Mir ist wichtig mich im Gebet verbunden zu fühlen.
    Mir ist wichtig die Frohe Botschaft zu leben

  4. An meiner Konfession ist mir wichtig, dass wir Jesus in besonderer Weise spüren. Er kommt uns ganz nah durch sich selbst. Es ist ein besonderes Geschenk.
    Dies ist der Grund, dass ich noch nicht konvertiert bin. Ich finde die andere Konfession menschenfreundlicher und auch das Erbarmen Gottes mit uns wird in verschiedenen Lebensbereichen deutlicher an uns Menschen gezeigt und gegeben.
    Dennoch beschäftige ich mich damit, dass Gott uns in beiden Konfessionen ewiglich liebt. Er lebt durch Jesus Christus in einer tiefen Verbundenheit mir uns.

  5. Ich bekenne mich zur einen Kirche, die seit Jesu Erdenleben existiert und die sichtbar zu erkennen ist als Kirche, die mit dem Nachfolger Petri und den Nachfolgern der Apostel bemüht ist, die Wahrheit durch die Zeit zu tragen.
    Ich liebe die Kirche, sie ist als Leib Christi und als dessen Braut heilig ganz unabhängig davon, dass viele ihrer Glieder, so auch ich, Sünder sind. Die Kirche schenkt uns Gnadengaben, die uns helfen, den Weg in die ewige Gemeinschaft mit Gott zu gehen.
    Ich freue mich an der Kirche, weil sie Jesu Kirche ist und er sie uns, seinen Kindern, zum Quell wahrer Freude schon hier auf der Erde geschenkt hat.
    Unserem guten Gott sei Ehre, Lob und Dank in Ewigkeit. Amen.

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