… und der Wind sich legt …

Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; und andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein.
(Markus 4,35-39)

Manchmal ist meine Arbeitswoche so:

stürmisch, bedrohlich, … Ich hab Angst in meinen to do’s unterzugehen.

Dann denke ich an diese Erzählung und hoffe, dass der „Wind sich wieder legt“… und irgendwann da_zwischen eine Unterbrechung etwas Ruhe bringt.
Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende! 😊

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